Wenn Engel reisen… oder auch: Im Pfälzer Ausland (Teil 1)

Nun ist er schon wieder 2 Wochen her, unser spontan geplanter Kurztrip in die Pfalz, Richtung Landau. Genauer gesagt ging es eigentlich zum Tag der offenen (Wein-)Keller nach Impflingen. Aber wir wollten da ja nicht nur zum trinken hin 😉 .

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Anders als ursprünglich geplant fuhren wir schon am Freitag los, um auch ein bisschen was vom Wochenende zu haben. Und es war die richtige Entscheidung, wir hatten einen sooo schönen und lustigen Abend.

Aber von vorne. Wichtig war uns eine Unterkunft direkt in Impflingen, denn wir wollten ja Samstag nicht erst noch mit dem Auto fahren müssen.
Und wir haben durch Zufall noch eine Unterkunft gefunden, auf dem Petershof. Ein wirklich schöner Hof mit sehr netten Gastgebern, am Rand des Dorfes, aber nur durch ein kleines Feld vom Dorf getrennt. Also wirklich in absoluter Laufnähe. Wir hatten ein (sehr einfaches) Doppelzimmer mit gutem Frühstück, OHNE (!) Internetempfang, da im Souterrain, aber absolut ausreichend für unsere Zwecke, nämlich einfach nur schlafen.

Am Abend waren wir noch mit Ursula und Ihren Freuden verabredet. Wir wollten essen gehen, eigentlich hier:

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Aber hier war voll, also gab es noch ein paar Impressionen und herbstliche Fotos und dann fuhren wir weiter.

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Gefahren sind wir dann nach (ich glaube) Flemlingen. Schade dass ich mich nicht mehr erinnern kann, aber ich kriege es raus. Hier haben wir dann auch Plätze bekommen und einen wirklich wundervollen Abend gehabt. Wer ins Restaurant kam, musste glauben, wir kennen uns alle schon seit Jahren. Tatsächlich haben wir uns zum Teil erst an diesem Abend kennengelernt.

Schon das Ankommen war ein Erlebnis, was für ein Bild. Man hätte glauben können, auf einem Weingut in der Toskana zu stehen.

Inzwischen schon ganz schön hungrig... aber lachen kann sie zum Glück imme noch...
Inzwischen schon ganz schön hungrig… aber lachen kann sie zum Glück immer noch…

Ach ja, zu Essen und Trinken gab es auch:

Und weil man sich ja sonst nichts gönnt, musste auch Nachtisch noch sein. Den wir im übrigen nicht geschafft haben.

Satt war gar kein Ausdruck 😀 .

Am nächsten Tag beim Frühstück erzählte uns unsere Gastgeberin von einem Bauernmarkt in einem der Nachbardörfer. Das klang spannend, und wir beschlossen, erst dorthin und danach in den Landauer Zoo zu fahren.

Wir dachten, der Bauernmarkt wäre nur ein kleiner Markt, weil in einem kleinen Nest, aber nein, der nahm gar kein Ende. Und was es da alles für leckere Sachen gab. Wir hätten uns das Frühstück praktisch sparen können, denn wir haben so viele Sachen probiert und ganz viele auch ausgelassen.
Aber beim Honig, Senf und Brot mussten wir dann doch probieren. Und danach auch einkaufen. Ein bisschen Marmelade ging auch noch. Und in den kleinen Flohmarktbereichen sind wir auch noch Geld losgeworden. Ach ja, und beim handgemachten Schmuck auch 😀 . Es hat sich dann wohl gelohnt für uns.

Käse soweit das Auge reicht...
Käse soweit das Auge reicht…

Vollgeladen sind wir dann durch die Weinfelder gefahren. Auch wenn wir das nicht glauben wollten: die Umleitung führte dort lang. Und da es dort doch noch ein paar noch nicht abgeerntete Felder gab, musste wir eben noch mal anhalten, und ich mein Kamera rausholen.

So an der Stelle mache ich dann mal Schluss. Sonst wird es zuviel. Teil 2 folgt dann demnächst.

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