Unterwegs

{Hamburg} Hafengeburtstag #1

Letztes Wochenende war es soweit, bzw. schon am Donnerstag, denn da war Feiertag: es ging auf nach Hamburg, der Hafengeburtstag sollte dieses Mal mit uns stattfinden. So machten wir 5 Frauen Andrea, Ursula, Melitta, Heidi und ich sowie Hahn im Korb Peter uns auf den Weg. Mit dem Zug war das eine wirklich feine Sache, trotz längerer Fahrzeit wegen Baustelle. Aber dank Verpflegung und guter Laune verging die Fahrt doch noch ausreichend schnell. Wir waren aber trotzdem froh, als wir dann endlich am Ziel waren.

In Hamburg haben wir us dann gleich erst mal mit zwei Hamburg-Cards eingedeckt, so dass wir uns um Fahrkarten für die nächsten Tage keine Gedanken machen mussten.

Danach ging es direkt ins Hotel. Wir hatten das Ibis Budget Hamburg City gebucht, das nicht weit weg vom Bahnhof ist. So konnten wir direkt hinlaufen. Kurz einchecken, kurz über die gewöhnungsbedürftigen Zimmer wundern, und dann ging es auch schon wieder los.

Gewöhnungsbedürftige Zimmer? Ja, denn Waschbecken im Zimmer, eine Duschkabine im Zimmer, die ich mir auch in einem Wohnwagen vorstellen könnte, und nur die Toilette als abgeschlossener Raum. Aber es war alles sauber, und das Hotel insgesamt ist ja wohl noch ziemlich neu.

Blick aus unserem Hotelfenster: nicht überragend schön und furchtbar laut, aber wir wollten hier ja nur schlafen.
Blick aus unserem Hotelfenster: nicht überragend schön und furchtbar laut, aber wir wollten hier ja nur schlafen.

Ach ja, wir sind dann gleich wieder los, denn wir hatten Plätze im Restaurant bestellt.

Schon im Vorfeld hatten wir über Groupon für jeden Abend unser Essen gebucht und die Plätze reserviert, denn mit Sicherheit würde es überall voll sein, und wir hatten keine Lust, erst suchen zu müssen, wo es nun Platz für uns gibt. Hat sich bewährt, und wir haben auch nicht eine Enttäuschung erlebt damit.

So waren wir am Donnerstag im Mr. Grande essen, einem Lokal in St. Georg.

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Gebucht hatten wir Bruschetta und Grillteller, und das haben wir auch bekommen. Beides war sehr lecker, und der Grillteller auch reichlich, so dass wir alle satt geworden sind.

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Und wie man sieht, hat es auch geschmeckt.

Von hier aus sind wir dann in Richtung Geschehen gefahren. Am Donnerstag war noch nicht so viel los, obwohl das Fest ja dieses Jahr schon einen Tag früher begonnen hatte. Das war un natürlich ganz recht. An den nächsten Tagen durften wir dann erleben, was es heißt, dass viele viele viele Menschen da sind.

Also unser Ziel waren dann die Landungsbrücken. Von hier aus wollten wir eigentlich weiter bis zum Fischmarkt und der REWE-Bühne zur NDW-Party, aber wir sind schon gleich erst mal hier hängen geblieben. War ja auch genug los, un es gab so viele schöne Segler zu sehen.

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Die beiden schönsten Segler: Alexander von Humboldt II und Santa Maria Manuela
Die beiden schönsten Segler: Alexander von Humboldt II und Santa Maria Manuela
Natürlich gab es nicht nur Segler...
Natürlich gab es nicht nur Segler…

Von den Landungsbrücken aus konnte man auch herrlich in Richtung REWE-Festplatz schauen, den wir dann aber doch noch ansteuerten.

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Bis wir hin ankamen, war es allerdings schon fast 22 Uhr. Und am Donnerstag war scheinbar um 22 Uhr Schluss, denn so langsam schloss alles. Die NDW-Party war inzwischen auch zu Ende, so dass wir also langsam auch wieder zurückspazierten.

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So ging es also zurück ins Hotel, wo einige von uns den Abend in der Bar ausklingen ließen. Der andere Teil war müde und verzog sich lieber 😉 . Aber schließlich hatten wir ja auch einen anstrengenden Tag hinter uns.

Wie es am Freitag weiterging, könnt ihr dann in wenigen Tagen hier lesen. War von meinen Lesern hier auch jemand beim Hafengeburtstag? Erzählt doch mal.

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