Tag 2 sollte vor Highlights nur so strotzen. Dafür mussten wir aber so einige Schritte laufen.
Wir fuhren mit der Tram bis zum Kloster Strahov, denn dieses war unser erstes Ziel und würde auch gleich eines der Highlights bieten.
Schon auf dem Weg von der Tram zum Kloster gab es einiges zu sehen.



Im Kloster gab es dann die Bibliothek als absolutes Highlight und die Strahov Kunstgalerie mit dem Kabinett der Kuriositäten. Hier sind einige der ältesten Bücher ausgestellt, sehr alte Globen und selbst die Vitrinen sind wunderbare Ausstellungsstücke.













Wie oben schon erwähnt, sind die Bibliothekssääle der Strahov Bibliothek das absolute Higlight. Es gibt so viel zu sehen. Man darf nicht in die Räume hinein, leider, aber aus gutem Grund. Aber man sieht auch so sehr viel, nur eben kaum Details. Und je nach Menschenandrang kann man auch nicht allzu lange stehen bleiben.



Natürlich mussten wir auch einen Blick in die Klosterkirche werfen, die Kirche Mariä Himmelfahrt auf Strahov







Beim nächsten Mal würde ich eine komplette Führung buchen. Das Kloster selber und den privaten Klostergarten konnten wir nämlich nicht sehen.
Nochmal kurz die Aussicht genießen, und dann ging es weiter.

Unser nächstes Ziel war der Aussichtsturm Petřín. Um dorthin zu gelangen, mussten wir ein paar Schritte laufen, die sich aber gelohnt haben. Immer wieder gab es etwas zu sehen, und wenn es nur die Aussicht war. Meistens ging es ja auch bergab. Zumindest bis dann die Treppen kamen…






Auf den Turm fährt zum Glück ein Aufzug. Dario hat es sich tatsächlich angetan, und ist den Weg nach unten gelaufen.
Aber erst mal waren wir ja oben, und da waren wir schon beim nächsten Highlight. Was für ein Ausblick. Die Welt ist eben von oben einfach am schönsten.



Von hier aus ging es weiter zu Fuß den Berg hinab, denn die Seilbahn wird saniert. Aber wie auch vorher schon gab es noch einiges entlang des Weges zu sehen.





Und jetzt hatten wir uns erst mal eine kleine Stärkung verdient.


Nun fehlte uns noch der dritte Teil des Tages, die Prager Kleinseite. Dorthin ging es jetzt.
Und wir starteten – natürlich – mit einer Kirche. (Spoiler: Da sollte es noch einige von geben in den nächsten Tagen.)







Und die nächste Kirche folgte sogleich, aber nur von außen. Und auch auf dem Glockenturm waren wir nicht aufgrund Fußlahmheit. Wie gesagt, man braucht ja noch Ziele fürs nächste Mal.


Um es vollständig zu machen, kam gleich noch eine Kirche. Dazwischen gab es natürlich noch verschiedene andere hübsche und historische Gebäude, aber vieles war auch eingerüstet wegen Sanierung.





Auf dem Rückweg kamen wir dann nochmal am Zugang zur Karlsbrücke vorbei und passierten den Kleinseitner Brückenturm. Wir wollten aber immer noch nicht auf die Brücke. Es gab noch ein bisschen was zu sehen auf dieser Seite der Moldau.





Im Kampa-Park haben wir uns dann ein wenig hingesetzt, das Wasser, die Aussicht und das Wetter genossen.



Irgendwann haben wir uns dann aber doch auch auf die Karlsbrücke getraut. Haben einen guten Moment erwischt, es war nicht ganz so voll.








Und eine Kirche zum Schluss gab es dann auch noch, die Kreuzherrenkirche.





Von hier aus fuhren wir dann mit der Tram wieder zurück nach Florenc. Dorten wollten wir ein Restaurant ausprobieren (Noch ein Spoiler: es war so gut, dass wir später noch ein 2. Mal hingingen).



Das Restaurant war quasi beim Hotel um die Ecke, so dass wir von dort dann irgendwann quasi fast ins Bett fielen.
Das war auch gut so, denn am nächsten Morgen mussten wir ziemlich früh raus. Und der Tag würde auch lang werden. Davon dann nächste Woche mehr.
Alle Teile findest du hier:
- Teil 1: Prag (Teil 1) – Vyšehrad und Prager Neustadt
- Teil 2: Du bist hier
- Teil 3:
- Teil 4:
- Teil 5:
